Stiftung evangelische Marienbasilika Wilhelmshausen
 

Kontakt:

Vorsitzender: Klaus Stöber, Ostpreussenstrasse 10, 34233 Fuldatal

Tel.: 05541 - 6473

Mail: joda-neu@gmx.de

Bankverbindung der Stiftung:

Deutsche Apotherker- & Ärtzebank Göttingen

IBAN: DE08 3006 0601 0008 1593 63     |     BIC: DAAEDEDDXXX


weitere Informationen:

In der Stiftungsverfassung ist festgelegt: „Zweck der Stiftung ist die Förderung und der Erhalt der Marienbasilika Wilhelmshausen, ihrer Einrichtung und der Orgel.“

Organe der Stiftung sind der aus drei Mitgliedern bestehende Vorstand und der Beirat.

2004 wurden zur Gründung gewählt:

Vorstand: Sigrid Grube (Vorsitz), Werner Triebel (stellv. Vorsitz) und Herbert Bente (Geschäftsführer)

Beirat: Dieter Krausbauer (Vorsitz), Bernd Millat (stellv. Vorsitz), Gisela Clauer, Katja Gräfe, Dr. Bernd Graubner und Klaus Stöber.

Zusammensetzung von Vorstand und Beirat 2013 bis 2016:

(Wahlperiode 2013 bis 2019)

Vorstand: Bernd Millat (Vorsitzender), Klaus Stöber (stellv. Vorsitzender) und Sieglinde Schreiber

Beirat: Dieter Krausbauer (Vorsitzender), Dr. Bernd Graubner (stellv. Vorsitzender), Gisela Clauer, Sigrid Grube, Inge Spors und Werner Triebel

Nach dem Tod von Bernd Millat (10.2.2016) geänderte Zusammensetzung von Vorstand und Beirat:

(Wahlperiode 2019 bis 2026)

Vorstand: Klaus Stöber (Vorsitzender), Inge Spors (stellv. Vorsitzender) und Stefan Eckhardt (Vorstand)

Beirat: Dieter Krausbauer (Vorsitzender), Karl-Heinz Burckhardt (stellv. Vorsitzender), Gisela Clauer, Sigrid Grube, Achim Seeger und Werner Triebel, Dr. Bernd Graubner


Ergebnisse der Stiftungstätigkeit

(Stand 2017)

 

Zuwendungen an die Kirchengemeinde Wilhelmshausen:

2007: 5.000,00 € Zuschuss zur Orgelerneuerung

2008: 9.000,00 € Zuschuss zur Fertigstellung der Außenanlagen

2011: ca. 6.500,00€ Zuschuss zum Einbau der zwei fehlenden Orgelregister

In 2016 wurden ca. 8.000,00€ anteilig für neue Kirchenfenster ausgegeben.

Seit 2008 jährlich 2.500 € zur Mitfinanzierung der Orgelerneuerung (Rückzahlung eines zinslosen Darlehens der Landeskirche in zehn gleichen Raten bis 2017), also 25.000 €.

Insgesamt hat die Stiftung bis heute der Kirchengemeinde zum Erhalt der Marienbasilika und zum Orgelneubau aus ihren Erträgen 54.000,00€ € zur Verfügung gestellt.

Das Stiftungskapital (150.000 €) wurde auf 152.000 € erhöht.


Ihr Vermögen wird unsterblich !

 

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was geschehen soll, wenn Sie

einmal nicht mehr da sind ? Neben der Sorge um Ihre Lieben, um die Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, wollen Sie vielleicht auch etwas fortführen, das Ihnen persönlich wichtig ist.

 

 

Hilfe, die weiterwirkt !

 

Wenn Ihr christliches, soziales Engagement auch nach Ihrem Tod wirken

soll, dann unterstützen Sie durch eine Testamentszustiftung die Hoffnung,

unsere Kirche und Orgel in Ihrer Schönheit zu erhalten.

Das Testament ist eine ganz besondere Art der Spende, schließlich drückt es tiefe Verbundenheit mit unserer Arbeit aus. Wir tragen dafür Sorge und fühlen

uns verpflichtet, Ihrem Wunsch auch nach Ihrem Tod zu entsprechen.

Mit einer Testamentzustiftung an unsere Stiftung hinterlassen Sie mehr als

materielle Werte.

 

 

Steuerliche Vorteile

 

Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen unterliegen nicht der

Erbschaftssteuer. Lassen Sie sich von einem Notar oder Anwalt beraten und geben Sie mit einer Testamentsspende Hoffnung weiter!

 

Die Stiftung dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken.

Sie ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Interessen.

 

 

Was ist bei der Stiftung anders als bei einem Verein ?

 

Anders als bei einem Förderverein, der das ihm gespendete Geld schnell den Projekten zuführen soll, muss bei der gemeinnützigen Stiftung das ihr zugewendete Geld (Stiftungskapital) unangetastet bleiben. Es darf nicht ausgegeben werden, nur die erwirtschafteten Erträge (Zinsen) stehen für den gemeinnützigen Zweck zur Verfügung. Die Höhe dieser alljährlich eingehenden Erträge hängt von der Höhe des Stiftungskapitals ab – und natürlich von den Zinsen. Damit der sinnvollen Arbeit der Stiftung eine ausreichende Summe zur Verfügung steht, ist es wichtig das noch kleine Stiftungskapital zu erhöhen, sei es durch Zustiftungen oder durch ein Vermächtnis im Todesfall.

 

 

Fördern wird reich gefördert

 

Das Steuerrecht fördert gemeinnützige Stiftungen wie die unsrige.

Bis 20 % des Gesamtbetrages Ihrer Einkünfte können Sie sich steuerlich anrechnen lassen, also prozentual mehr als bei jeder Spende.

Wenn Unternehmen spenden, können sie alternativ vier Promille der gesamten

Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter steuerlich

geltend machen.

 

 

Wir versuchen diese nicht leichte Aufgabe zu bewältigen.

Der Stiftungsvorstand:

 

Klaus Stöber, Vorsitzender

Inge Spors, stv. Vorsitzende

Stefan Eckhardt, Vorstand 

 

Bankverbindung:

 

Deutsche Apotheker- u. Ärztebank eG, Göttingen

IBAN: DE08 300 606 01 0008159363